| Intravenöse Sauerstofftherapie (Oxyvenierung) |
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Jede einzelne Körperzelle benötigt Sauerstoff zum Leben. Kurz gesagt: Überall wo Sauerstoffmangel herrscht ist die intravenöse Sauerstofftherapie eine gute Möglichkeit, das Beschwerdebild deutlich zu verbessern. Indikationen: · Durchblutungsstörungen · Allergien · Potenzstörungen · Erschöpfungszustände · Schlafstörungen · Heuschnupfen · Asthma · Neurodermitis · Chronische Ekzeme · Schuppenflechte · Nieren- und Leberschwäche · Wasseransammlung in den Beinen · Polyneuropathien · Gedächtnisstörung · Schlaganfallfolgen · Migräne · Bluthochdruck · Herzinfarktfolgen · Herzenge · Herzinsuffizienz · Hörsturz und Schwindel · Tinnitus · Makuladegeneration · Begleitend in der Tumortherapie, insbesondere zur Verminderung der Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie Die positiven Wirkungen der Therapie lassen sich insbesondere feststellen durch die Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems, das Gefühl von Vitalisierung durch die verbesserte Durchblutung insbesondere des Gehirns, einen verbesserten, tieferen und längeren Schlaf, eine deutliche Stimmungsaufhellung, das Nachlassen von Ruhe- und Bewegungsschmerz, eine messbare Verlängerung der Gehstrecke, eine Steigerung der Seh- und Hörleistung, die Verbesserung der Atemfunktion und die Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte. Diese Veränderungen sind messbar! Die Behandlung wird im Liegen durchgeführt. Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über eine sehr dünne Kanüle, so dass der Einstich kaum spürbar ist. Nach der Behandlung sollte eine Liegezeit von 20 Minuten eingehalten werden. Die Behandlung sollte für eine optimale Wirkung mehrfach durchgeführt werden (1-2 mal täglich, min. 10 Behandlungen). |