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Nimm der Krankheit Ihren Nährboden und die Krankheit stirbt ab. (nach Louis-Claude Vincent)
Die Bioelektronische Terrain Analyse (BE-T-A) ist eine Messmethode, bei der durch die Untersuchung von Blut, Speichel und Urin der aktuelle Funktionszustand der drei elementaren biologischen Funktionskreise (Magen-Darmtrakt, Grundregulationssystem und Niere) festgestellt werden kann. Entwickelt wurde die BE-T-A von dem französischen Wissenschaftler Prof. Louis-Claude Vincent. Als Hydrologe entwickelte er ein Messverfahren, um die Wasserqualität der französischen Provinzen zu untersuchen. Interessant: Er fand heraus, dass die Menschen in Gegenden mit mineralarmem Wasser weniger an Herz-Kreislauf Erkrankungen litten als solche die mineralreiches Wasser konsumierten. Außerdem war nach seinen Untersuchungen zufolge die Krebsrate von Menschen, die regelmäßig gechlortes Wasser tranken, höher als bei jenen, die dies nicht taten. Noch interessanter ist für uns heutzutage allerdings die Weiterentwicklung, die seine Messmethode später erfahren hat: Französische und deutsche Ärzten in Zusammenarbeit wandten die Messmethode später erfolgreich zur Beurteilung der Biologischen Qualität von menschlichen Körperflüssigkeiten an. Als grundlegende Untersuchungsparameter werden der pH-Wert, rH-Wert, (Redoxpotential) und R-Wert (elektrischer Wiederstand) von Blut, Speichel, und Urin genutzt. Der Speichel des Menschen kann als unmittelbarer Bestandteil des Verdauungssystems Aussagen über dessen Funktionalität geben. (Verdauungskraft, Mykosen) Das Blut entspricht der Grundregulation (innerer Stoffwechsel, Bindegewebszellsystem und Abwehrsystem). Der Urin gibt aufschlussreiche Informationen über die Ausscheidungssituation im allgemeinen und im speziellen über das Ausscheidungssystem der Nieren. Bei der Bioelektronischen Terrain Analyse (BE-T-A) werden die gesammelten Werte aus allen drei Parametern miteinander kombiniert und verglichen. So ist es möglich, wertvolle Aussagen über den gesundheitlichen Zustand des Menschen zu machen, präventiv und/oder therapiebegleitend die Heilungstendenzen der Kranken zu beobachten und möglichst frühzeitig entsprechende therapeutische Wege einzuschlagen
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